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Archiv für die Kategorie ‘ Breakdance ’

Graffiti in Berlin Ich war nach langer Abstinenz nun endlich mal wieder in Berlin. Hier gebe ich euch erstmal eine kurzen Vorgeschmack und zeige euch ein paar Graffiti. Einfach auf die Bilder klicken, dann könnt ihr sie in voller Größe und Pracht genießen!
Die Bilder stammen allesamt vom Gelände, auf dem unter anderem das Cassiopeia angesiedelt ist. Das Cassio kann ich übrigens uneingeschränkt empfehlen (ok, die Toiletten sind nicht so ganz sauber) aber insgesamt eine perfekte Location. Der Club verfügt zusätzlich über einen großen Außenbereich, welcher mit Musik beschallt wird und über eine exzellente Bar verfügt.

Mick Jagger Graffiti beim Cassiopeia in Berlin Graffiti beim Cassiopeia in Berlin Graffiti in Berlin

Es folgen noch ein paar BBoys/Breakdance-Videos und ein Interview, das der Kollege von hiphopist.de mit mir durchgeführt hat. Er wird das in nächster Zeit in seinem Podcast veröffentlichen, wenn das so weit sein sollte, erfahrt ihr es selbstverständlich hier als erstes!

Gebloggt von jaymgee 11. Juli 2009 Breakdance Graffiti Videos 1 Kommentar

Heute Abend zeigt das ZDF die letzten zwei Filme im Rahmen des kleinen Fernsehspiels zum Thema Hiphop:

Love, Peace and Beatbox (0.00 Uhr):

Das Thema: Human Beatboxing ist neben Graffiti, Rap, DJiing und Breakdance das fünfte Element des HipHop und zugleich das jüngste. Am knappsten lässt es sich vielleicht – wie es einer der Protagonisten des Films tut – als „menschliche, mundgemachte Rhythmus-Gruppe“ beschreiben. Dabei sind der musikalischen Bandbreite der Töne keine Grenzen gesetzt. Mal ähneln sie einem Schlagzeug, mal ergeben sie Melodien, Basslinien und Scratches. Im Fokus des Dokumentationsfilms von Volker Meyer-Dabisch steht die Berliner Szene. Quelle: Mopo.de

Lost in Music – Hip Hop Hooray! (1.10 Uhr):

„Lost in Music: Hip Hop Hooray!“ dokumentiert den „State of the Art“ der Hip Hop Kultur in Deutschland im Jahre 1993 und deren rasante Entwicklung. Nach den Anfängen in der Sprache der US-Vorbilder beginnt sich deutschsprachiger Rap gegen alle Widerstände durchzusetzen. Die „Fantastischen Vier“ haben die Charts geknackt und den Weg geebnet, werden aber von vielen aus der Szene als Pop- Rap abgetan.

In stilistisch avancierten Beiträgen werden Geschichte, Hintergründe und Themen der Kultur vorgestellt: z.B. die Entwicklung des amerikanischen Hip Hop von den Anfängen der „Old School“ in den 70er-Jahren der Bronx bis zum Westcoast- Gangster Rap der 90er. Z.B. Scratching, Sampling und der Turntable als Instrument. Z.B. Graffiti-Writing auf Mauern und Zügen als Videoinstallation. Z.B. Entwicklung, Kleidung und akrobatische Standards des „B-Boying“, auch als Breakdance bekannt.
Quelle: wohh.de

Ich selbst habe beide Filme noch nicht gesehen, aber nach dem was man darüber liest, bin ich in freudiger Erwartung!

Gebloggt von jaymgee 27. Oktober 2008 Breakdance Film-Tipp Beitrag kommentieren

Im Rahmen des kleinen Fernsehspiels zeigt das ZDF am Montag, 20. Oktober 2008, um 0.05 Uhr den deutschen Dokumentarfilm „Here we come“.

Der Film erzählt die Geschichte der ostdeutschen „Generation Breakdance“ aus den Erinnerungen der Akteure und mit einer Fülle sehenswerten Archivmaterials, angereichert durch animierte Sequenzen. Der Dokumentarfilm gibt lebendige Einblicke in ein bisher unbekanntes Phänomen und liefert ein überraschendes Bild der DDR. Er erzählt auf mitreißende Weise davon, wie man sich mit Leidenschaft und Kreativität etwas Eigenes schaffen und daran festhalten kann – unabhängig von allem, was einen umgibt. (Quelle: zdf.de)


Weitere (Pflicht-)Termine:

Montag, 27. Oktober 2008, 0.00 Uhr
Love, Peace and Beatbox
Dokumentarfilm Deutschland 2008

Montag, 27. Oktober 2008, 1.20 Uhr
Lost in Music – Hip Hop Hooray!

Also, an diesen Terminem dringend ZDF einschalten!!!

Letzte Woche war „Wild Style“ an der Reihe, ich hoffe, dass den sich jeder auch angesehen hat!

Gebloggt von jaymgee 19. Oktober 2008 Breakdance Film-Tipp Beitrag kommentieren

Der Spiegel berichtet in seiner Onlineausgabe über den alljährlichen „Battle of the year“ in Braunschweig.
Besonders gefallen hat mir der letzte Absatz:

„Die rund 8000 Zuschauer feiern die Tänzer auf der Bühne. Eine Gage erhalten die Teilnehmer nicht, auch das Preisgeld ist mit 2500 Euro eher gering. Den Battle 2008 gewinnt die Crew „Top 9“ aus Russland. Doch entscheidend ist für die B-Boys das Miteinander. Egal, wie eng es auf den Gängen in der Halle ist, Platz zum Breakdance gibt es für alle.“

Das ist der eigentliche Gedanke der Hiphopkultur!

Gebloggt von jaymgee 19. Oktober 2008 2008 Breakdance Beitrag kommentieren

 

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