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Archiv für die Kategorie ‘ Diggin in the crates ’

Heute gibts einen Super-Klassiker von Malcolm Mclaren – Buffalo gals:

Gebloggt von jaymgee 17. Februar 2010 1982 Diggin in the crates Videos 1 Kommentar

Heute machen wir uns mal wieder die Finger staubig, in dem wir jemandem beim Platten diggen zu sehen. Da fällt mir ein, ich muss unbedingt meine Platten mal wieder sortieren… zurück zum Thema:
Manche halten Mayer Hawthorne ja für die männliche Konkurrenz von Amy Winehouse von Stones Throw. Mir war er jedenfalls bis heute nicht bekannt, seine Musik bzw. sein Gesang ist mir auch noch etwas fremd… je mehr ich höre, desto mehr gefällt mir seine Musik. Naja, jedenfalls scheint er ein eifriger Plattendigger (und das steht hier im Vordergrund):

Quizfrage: Welche Lieder laufen im Hintergrund des Videos?

Ich habe kurz mal Gwen McCrae mit Funky Sensation gehört, aber was gibt es noch zu hören?

via Yourstru.ly

Gebloggt von jaymgee 12. Januar 2010 Diggin in the crates 2 Kommentare

Für den perfekten Start in die neue Woche gibt es einen Klassiker…



Einer meiner absoluten Lieblingsraps ist die erste Strophe von „Ego trippin“, gerappt von niemand geringerem als Kool Keith (Webseite, Wikipedia, MySpace). Was er da abliefert, ist einfach ein hammer Flow auf einem hammer Beat… wie gerne hätte ich das mal live erlebt:

Hier der Text dazu:
They use the simple back and forth, the same, old rhythm
That a baby can pick up, and join, right with them
But their rhymes are pathetic, they think they copacetic
Youse a nerds that returns, at least, not poetic
On a educated base, intelligent wise
As the record just turn, you learn, plus burn
By the flame of the lyrics which cooks the human brain
Providing overheating knowledge, by means causing pain
Make a migraine, hated yourself, start to melt
While the technics spin, the wax is on the belt
Motivating clockwise the more you realize
Moe love’s moving steady, by most, with everready
Like a battery, charged, i’m worth the alkaline
Yes the mystery to solve, so seek and define
These words i’ve given, extremely now driven
With a datsun, a maxima to glide
Yes the wizard kool keith and i’m sportin my ride
Cause we’re…

Gesamter Text: Ultramagnetic MCs – Ego trippin

So muss Rap klingen… :-)

An welchen Song, an welches Album denkt ihr, wenn ihr den Namen „Mobb Deep“ hört? Sehr wahrscheinlich an „Shook ones Part II“ und „The Infamous“, oder? Zugegeben, dass sind ihr bekanntestes Lied bzw. Album, aber das ist natürlich nicht alles, was Havoc und Prodigy (nicht zu verwechseln mit der britischen Band „The Prodigy“) zu bieten haben.
Die beiden Jungs aus Queensbridge gaben schon im frühen Alter von 18 Jahren ihr Debüt und zwar mit dem Album „Juvenile Hell“. Bei den Aufnahmen waren Havoc und Prodigy, die sich zunächst „Poetical Profits“ nannten, sogar noch jünger. Produziert wurde das Album unter anderem von Large Professor, DJ Premier und Mobb Deep selbst. Am 13.04.1993 war es endlich soweit: Das Album wurde veröffentlicht.

Das Album konnte sich damals durch seine gewaltverherrlichenden und sexistischen Texte leider kaum von anderen Alben unterscheiden. Einzig die Skills (der Flow) von Havoc und Prodigy zeigt sich schon im Ansatz und führten (neben den wohl richtig überzeugenden Live-Auftritten) dazu, dass Mobb Deep später von Loud Records unter Vertrag genommen wurde.

Meine Playlist umfasst die beiden Singles „Peer pressure“ (produziert von DJ Premier) und „Hit it from the back“ und außerdem die Songs „Hold down the fort“ und „Stomp Em Out feat. Big Noyd“ (mehr gibt Youtube leider nicht her):

httpvp://www.youtube.com/view_play_list?p=C7F0C6E96685F741

Was fehlt, ist das sehr geile und funky Lied „Flavor for the non-believes“!

Hier gibt es eine Interessante Review von Hiphop isnt dad, bei der auch einzelne Songs unter die Lupe genommen werden.

Und hier findet ihr eine kostenlose Hörprobe (bevor ihr euch evtl das Album bei Amazon kauft):

http://www.mediafire.com/download.php?t4etg2anwnz

(thx to New kidz on the blog)
oder hier

http://rapidshare.com/files/212624455/MD-JH.rar

(thx to HQ Hip-Hop)

Alles in allem kein überragendes Album, aber man sollte es auf jeden Fall mal gehört haben. Und wer sich für Mobb Deep interessiert, kommt sowieso nicht daran vorbei.


 

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