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Golden Age Rap… Soul & Funk… Samples…

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Dank dem Soulkombinat weiß ich jetzt, dass Arte am Dienstag (18.08.2009) um 23.10 Uhr die Dokumentation “Welcome to the 80’s – Folge 3: Rap, Breakdance & Graffiti” zeigt.

Hier ein kleiner Auszug aus der Beschreibung von Arte:

Rap, Breakdance & Grafitti begibt sich in das New York der Dekadenwende und zeigt das Entstehen einer selbstbewussten, schwarzen Kultur. Afrika Bambaataas “Zulu Nation” ergreift die Seelen und liefert neuen Kunst- und Lebensformen ihren Soundtrack.
(…) Die Sugarhill Gang liefert mit “Rappers Delight” den ersten Mega-Hit des Genres, Kurtis Blows “The Breaks” wirkt tiefer, und “The Message” von Grandmaster Flash definiert das Genre, bis heute gültig und unerreicht.

Datum: 18.08.2009
Zeit: 23.10 Uhr
Sender: Arte

Einschalten: Pflicht!

Gebloggt von jaymgee 16. August 2009 Breakdance Film-Tipp Golden Age Rap Graffiti 4 Kommentare

Knapp 12 Jahre ist es her, dass Biggie Smalls aka Notorious BIG verstarb (rest in Peace, Notorious BIG!). Jetzt wurde sein Leben verfilmt und kommt in die Kinos. In den USA startet der Film bereits am 16. Januar, wir hier in Deutschland müssen uns bis zum 26. März gedulden.

Hier schonmal ein Trailer, damit ihr wisst, was euch erwartet:

Außerdem  erscheint am 30. Januar 2009 eine DVD mit dem Titel „Notorious B.I.G. – Biggie Smalls: Rap Phenomenon“. Eine Dokumentation, die persönliche Aufnahmen von Christopher Wallace aka Notorious B.I.G. plus viele Live-Konzerte des Künstlers beinhaltet (Quelle: hiphopholic.de).

Ehre, wem Ehre gebührt!

Gebloggt von jaymgee 10. Januar 2009 Film-Tipp Golden Age Rap Notorious BIG 1 Kommentar

Heute Abend zeigt das ZDF die letzten zwei Filme im Rahmen des kleinen Fernsehspiels zum Thema Hiphop:

Love, Peace and Beatbox (0.00 Uhr):

Das Thema: Human Beatboxing ist neben Graffiti, Rap, DJiing und Breakdance das fünfte Element des HipHop und zugleich das jüngste. Am knappsten lässt es sich vielleicht – wie es einer der Protagonisten des Films tut – als „menschliche, mundgemachte Rhythmus-Gruppe“ beschreiben. Dabei sind der musikalischen Bandbreite der Töne keine Grenzen gesetzt. Mal ähneln sie einem Schlagzeug, mal ergeben sie Melodien, Basslinien und Scratches. Im Fokus des Dokumentationsfilms von Volker Meyer-Dabisch steht die Berliner Szene. Quelle: Mopo.de

Lost in Music – Hip Hop Hooray! (1.10 Uhr):

„Lost in Music: Hip Hop Hooray!“ dokumentiert den „State of the Art“ der Hip Hop Kultur in Deutschland im Jahre 1993 und deren rasante Entwicklung. Nach den Anfängen in der Sprache der US-Vorbilder beginnt sich deutschsprachiger Rap gegen alle Widerstände durchzusetzen. Die „Fantastischen Vier“ haben die Charts geknackt und den Weg geebnet, werden aber von vielen aus der Szene als Pop- Rap abgetan.

In stilistisch avancierten Beiträgen werden Geschichte, Hintergründe und Themen der Kultur vorgestellt: z.B. die Entwicklung des amerikanischen Hip Hop von den Anfängen der „Old School“ in den 70er-Jahren der Bronx bis zum Westcoast- Gangster Rap der 90er. Z.B. Scratching, Sampling und der Turntable als Instrument. Z.B. Graffiti-Writing auf Mauern und Zügen als Videoinstallation. Z.B. Entwicklung, Kleidung und akrobatische Standards des „B-Boying“, auch als Breakdance bekannt.
Quelle: wohh.de

Ich selbst habe beide Filme noch nicht gesehen, aber nach dem was man darüber liest, bin ich in freudiger Erwartung!

Gebloggt von jaymgee 27. Oktober 2008 Breakdance Film-Tipp Beitrag kommentieren

 

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