Am Anfang war das Wort. Oder so ähnlich. Im Fall von Dr. Dre beginnt die Zeitrechnung mit der Veröffentlichung des Albums “The Chronic” am 15.12.1992. Ein Feuerwerk an G-funkigen Beatz gepaart mit markigen Raps von Dr. Dre (und zu 90% von Snoop Doop) lassen das Herz des Hörers höher schlagen.
Die erste Single “Nuthing’ but a G thang” steht beispielhaft für das gesamte Album und ist heute immer noch ein absoluter Genuss.
Weiterlesen: Happy birthday: Dr. Dre – The Chronic
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20 Jahre ist es jetzt auf den Tag genau her, dass Big Daddy Kane sein zweites Album It’s a Big Daddy Thing veröffentlicht hat.
Und da meine Zeit gerade sehr knapp ist, ich das Album aber trotzdem würdigen möchte, gibt es hier nur ein Video. Halt, nicht irgendein Video, sondern “Lean on me”:
Der Songs stammt ursprünglich aus dem Soundtrack des gleichnamigen Films Lean on me (im Deutschen hat der Film übrigens den wunderbaren Titel “Der knallharte Prinzipal”).
So, lean on me…
An welchen Song, an welches Album denkt ihr, wenn ihr den Namen „Mobb Deep“ hört? Sehr wahrscheinlich an „Shook ones Part II“ und „The Infamous“, oder? Zugegeben, dass sind ihr bekanntestes Lied bzw. Album, aber das ist natürlich nicht alles, was Havoc und Prodigy (nicht zu verwechseln mit der britischen Band „The Prodigy“) zu bieten haben.
Die beiden Jungs aus Queensbridge gaben schon im frühen Alter von 18 Jahren ihr Debüt und zwar mit dem Album „Juvenile Hell“. Bei den Aufnahmen waren Havoc und Prodigy, die sich zunächst „Poetical Profits“ nannten, sogar noch jünger. Produziert wurde das Album unter anderem von Large Professor, DJ Premier und Mobb Deep selbst. Am 13.04.1993 war es endlich soweit: Das Album wurde veröffentlicht.
Das Album konnte sich damals durch seine gewaltverherrlichenden und sexistischen Texte leider kaum von anderen Alben unterscheiden. Einzig die Skills (der Flow) von Havoc und Prodigy zeigt sich schon im Ansatz und führten (neben den wohl richtig überzeugenden Live-Auftritten) dazu, dass Mobb Deep später von Loud Records unter Vertrag genommen wurde.
Meine Playlist umfasst die beiden Singles „Peer pressure“ (produziert von DJ Premier) und „Hit it from the back“ und außerdem die Songs „Hold down the fort“ und „Stomp Em Out feat. Big Noyd“ (mehr gibt Youtube leider nicht her):
Was fehlt, ist das sehr geile und funky Lied „Flavor for the non-believes“!
Hier gibt es eine Interessante Review von Hiphop isnt dad, bei der auch einzelne Songs unter die Lupe genommen werden.
Und hier findet ihr eine kostenlose Hörprobe (bevor ihr euch evtl das Album bei Amazon kauft):
http://www.mediafire.com/download.php?t4etg2anwnz
(thx to New kidz on the blog)
oder hier
http://rapidshare.com/files/212624455/MD-JH.rar
(thx to HQ Hip-Hop)
Alles in allem kein überragendes Album, aber man sollte es auf jeden Fall mal gehört haben. Und wer sich für Mobb Deep interessiert, kommt sowieso nicht daran vorbei.
„Hard to earn“ war bereits das vierte Album von Gangstarr, aber es wird nach wie vor von vielen als das beste Gangstarralbum angesehen. Heute auf den Tag genau feiert das Album seinen 15. Geburtstag seiner Veröffentlichung (08.04.1994). Oder besser gesagt, wir feiern! Denn es ist voll gepackt mit einigen der besten Beats, die DJ Premier je produziert hat.
Aufgenommen haben Guru und DJ Premier das Album zwischen 1992 und 1993 in den legendären D&D Studios in New York, allein das sagt schon einiges über die Soundqualität des Albums aus.
Im Rolling Stones Magazin erhielt das Album immerhin 4 von 5 Sternen, auch Allmusic wertet es mit 4 von 5. Meiner Meinung nach ist das genau die richtige Wertung: Es ist ein sehr gutes Album, aber nicht DAS Killeralbum wie z.B. „Enter the Wu Tang“ oder „Illmatic“!
Hier alle 17 Songs des Albums in einer Youtube-Playlist:
Tracklist:
1 Intro [The First Step]
2 ALONGWAYTOGO
3 Code Of The Streets (Video)*
4 Brainstorm
5 Tonz ‘O’ Gunz*
6 The Planet
7 Aiiight Chill…
8 Speak Ya Clout
9 DWYCK (Video)*
10 Words From The Nutcracker
11 Mass Appeal (Video)*
12 Blowin’ Up The Spot
13 Suckas Need Bodyguards
14 Now You’re Mine*
15 Mostly Tha Voice
16 F.A.L.A.
17 Comin’ For Datazz
* Meine persönlichen TopTracks
Welche Songs gefallen Euch am besten?
Da fällt mir auf, dass ich ja mal ein Sample-Special über Gangstarr machen könnte…
1988 trafen sich Skoob (aka Books, geboren William Hines) und Dre (aka Krazy Dayzy, geboren Andre Weston) an der staatlichen Universität von Virginia. Daraus entstand die Rapkombo „Drayz and Skoob EFX“ (= effects), abgekürzt „Das EFX“. Nachdem sie EPMD bei einem Talentwettwbewerb überzeugen konnten (obwohl sie den Wettbewerb nicht gewannen), unterschrieben sie bei diesen auch einen Plattenvertrag.
Weiterlesen: Happy birthday: Das EFX – Dead serious


