Charizma war sicherlich nicht der bekannteste Rapper seiner Zeit, dennoch machte er bereits früh seine ersten Schritte als Rapper. Seinen eigenen Angaben zufolge fing er mit 13 Jahren an, sich im Rappen zu üben und nannte sich anfangs “Charly C”. Eines seiner Vorbilder war Special Ed, wie man in diesem wunderschönen Radiomittschnitt von 1992 mit Charizma und Peanut Butter Wolf hören kann. Auch wenn die Aufnahmequalität nicht immer überzeugt, kann Charizma mit einigen Aussagen punkten.
Weiterlesen: Rest in Peace: Charizma
Archiv für die Kategorie ‘ Rap ’
Am Anfang war das Wort. Oder so ähnlich. Im Fall von Dr. Dre beginnt die Zeitrechnung mit der Veröffentlichung des Albums “The Chronic” am 15.12.1992. Ein Feuerwerk an G-funkigen Beatz gepaart mit markigen Raps von Dr. Dre (und zu 90% von Snoop Doop) lassen das Herz des Hörers höher schlagen.
Die erste Single “Nuthing’ but a G thang” steht beispielhaft für das gesamte Album und ist heute immer noch ein absoluter Genuss.
Weiterlesen: Happy birthday: Dr. Dre – The Chronic
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Nachdem ich mich im ersten Teil schon ein wenig mit dem Musikgeschmack verschiedener Generationen beschäftigt habe, geht es jetzt in die zweite Runde…
Warum hören die Jugendlichen heutzutage deutschen Rap?
Schließlich bietet dieser meistens nur textliche Dürre, strotz nur so vor Kraftausdrücken und viele Songs haben die gleiche Aussage. Curse rappte dazu schon sehr gut in „Der Fluch“
Weiterlesen: Musikgeschmack (Teil 2): Deutscher Rap
Seitdem ich mich intensiv mit den goldenen Jahre des Raps (wie ich sie selbst nenne) beschäftige, stelle ich mir immer wieder die Frage: „Warum hören die Kids von heute Musik von Bushido, Sido, Lil John oder Chamillionaire (den Namen musste ich erstmal googlen)?“.
Im Prinzip frage ich mich also: „Warum hören verschiedene Generationen verschiedene Musikrichtungen?“.
Dass meine erste Frage eigentlich eine viel tiefgründigere ist, da bin ich erst später drauf gekommen…
Weiterlesen: Musikgeschmack verschiedener Generationen
…und ich weiß, welchen Charakter Du hast!
Laut dem Ergebnis der Online-Umfrage www.peopleintomusic.com der schottischen Universität Heriot-Watt in Edinburgh sind Rapfans eher aufgeschlossen als andere, Liebhaber von Funk oder Reggae sind eher faul (bei Reggae weniger verwunderlich).
Weiterhin sind Fans von Rap, Funk oder Reggae deutlich selbstbewußter als Fans von Indie, Punk, Rock & Roll und Heavy Metal. Das geht zumindest aus der Studie hervor, bei der in drei Jahren mehr als 36.000 Fragebögen ausgewertet wurden…
Weiterlesen: Sag mir, was Du hörst…


