Zum Glück ist heute Freitag…
Es ist an der Zeit Chuck D zu zitieren. Er brachte uns einst den lauten und harten Sound und prophezeite uns: ”Once again back is the incredible”.
Weiterlesen: Sample-Special (#10): David McCallum – The Edge
Ok, sowohl Dr. Dre feat. Snoop Dogg als auch Funkdoobiest rappen nicht gerade frauenfreundlich auf ihren Songs, aber es geht ja hier hauptsächlich um die Kunst zu reimen. Also, welcher Track ist besser?
Weiterlesen: “Bitches aint shit” oder “Pussy aint shit”?
Am Anfang war das Wort. Oder so ähnlich. Im Fall von Dr. Dre beginnt die Zeitrechnung mit der Veröffentlichung des Albums “The Chronic” am 15.12.1992. Ein Feuerwerk an G-funkigen Beatz gepaart mit markigen Raps von Dr. Dre (und zu 90% von Snoop Doop) lassen das Herz des Hörers höher schlagen.
Die erste Single “Nuthing’ but a G thang” steht beispielhaft für das gesamte Album und ist heute immer noch ein absoluter Genuss.
Weiterlesen: Happy birthday: Dr. Dre – The Chronic
Ich habe mal versucht, meine Lieblingsalben aufzulisten, was sich allerdings als sehr schwierig herausgestellt hat. Aus diesem Grund habe ich die Liste meiner Top Rapalben nicht nummeriert. Es ist einfach unmöglich zu sagen, dieses Album ist besser als jenes etc.
Viele Alben sind hammerhart, aber eben auf ihre eigene Art und Weise, weshalb ein Vergleich und somit eine vergleichende Bewertung kaum möglich ist (wie soll man die stilistisch völlig verschiedenen Alben „Enter the Wu Tang“ mit „Chronic“ vergleichen?). Die Reihenfolge der Alben stellt lediglich eine ungefähre Bewertung dar…
Weiterlesen: Top 25: Die besten Rapalben