Dr. Dre – Talking to my diary

Mein persönlicher Track des Jahres. Punkt.
Warum?
Der Beat an sich ist eigentlich nur durchschnittlich, die Storyline des Textes schon deutlich über dem Niveau der üblichen Cash-Money-Bling-Bling-Rapper.
Aber dann ist am Ende ja noch dieses Trompeten-Solo, einfach super-mega-krass-geil – und damit wird aus „Talking to my diary“ ein absoluter Klassiker:

Dr.Dre – Talking To My Diary

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Chillt euch aufs Sofa, lasst den Song einfach mal durchlaufen und genießt den Scheiß 🙂

19 Jahre: Dr. Dre – The Chronic

Auch der Doctor wird nicht jünger und schon gar nicht seine Debütalbum als Solo-Künstler: The Chronic. Das feiert in diesem Jahr genau wie schon Snoops Klassiker Doggystyle seinen 19ten Geburtstag und wir feiern mit! Ein absolut typischer Song des Chronic-Albums, wenn auch nicht mein Lieblingssong, ist dieser hier:
Dr. Dre – Let me ride

Das ist G-Funk to da fullest, baby!
Auch Dr. Dres Chronic ist auf meiner Liste der Top10 der besten Rapalben aller Zeiten.
Happy B-Day, Chronic!

“Bitches aint shit” oder “Pussy aint shit”?

Ok, sowohl Dr. Dre feat. Snoop Dogg als auch Funkdoobiest rappen nicht gerade frauenfreundlich auf ihren Songs, aber es geht ja hier hauptsächlich um die Kunst zu reimen. Also, welcher Track ist besser? „“Bitches aint shit” oder “Pussy aint shit”?“ weiterlesen

Happy birthday: Dr. Dre – The Chronic

Cover des legendären Album The Chronic von Dr. Dre Am Anfang war das Wort. Oder so ähnlich. Im Fall von Dr. Dre beginnt die Zeitrechnung mit der Veröffentlichung des Albums “The Chronic” am 15.12.1992. Ein Feuerwerk an G-funkigen Beatz gepaart mit markigen Raps von Dr. Dre (und zu 90% von Snoop Doop) lassen das Herz des Hörers höher schlagen.
Die erste Single “Nuthing‘ but a G thang” steht beispielhaft für das gesamte Album und ist heute immer noch ein absoluter Genuss. „Happy birthday: Dr. Dre – The Chronic“ weiterlesen