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Archiv für die Kategorie ‘ Link-Tipp ’

Ohne Worte – das ist einfach zu gut (und kommt natürlich aus Japan)!

Der Sound Wagon, gefunden bei Schlecky.

Gebloggt von jaymgee 10. Februar 2013 Link-Tipp Beitrag kommentieren

MC Rene veröffentlich ein Buch: Alles auf eine KarteRené El Khazraje aka MC Rene wird am 02. Mai diesen Jahres offiziell zum Buchautor, wenn sein Buch namens „Alles auf eine Karte: Wir sehen uns im Zug“ über den rororo-Verlag veröffentlicht wird. Schon jetzt könnt ihr dieses bei Amazon vorbestellen.

Inhalt des Buches
In den Buch von MC Rene, der früher als einer besten Freestyler Deutschlands galt und heute seine Curry-Wurst-Sucht nicht hinterm Zaun hält, dreht sich alles um sein neues Leben. Nachdem er sein Wohnung gekündigt hatte, kaufte er sich eine Bahnkarte und startete eine zwei Jahre dauernde Zugreise quer durch Deutschland, bei der er mehr als 102 Auftritte und 146.560 Schienenkilometer absolvierte. Seine Erfahrungen und Erlebnisse könnt ihr nun also in seinem Buch nachlesen.

Das kann ja nur unterhaltsam werden!

Hier noch ein paar lustige Videos zu MC Rene und seinen Freestlye-Künsten.

Spax vs. MC Rene (legendärer VIVA Word Cup Freestyle-Battle):



Mc Rene freestyled im Altersheim:



Gebloggt von jaymgee 18. April 2012 Deutscher Rap Link-Tipp Beitrag kommentieren

Das Musikfernsehen ist schon lange tot, ich erinnere mich noch an Zeiten, als auf MTV noch echte Musikvideos gezeigt wurden – den ganzen Tag lang! Davon ist heute nicht mehr viel übrig, ab und zu zeigen MTV, Viva & Co. zwar noch das eine oder andere Musikvideo, doch das Internet (und vor allem Youtube & Co.) haben den Sendern das Wasser abgegraben. Das ist zwar keine Ausrede für die Sender, immer mehr Müll zu zeigen, doch bleibt diesen wohl nichts mehr anderes übrig.

Doch auch andere Webseiten wie tape.tv mischen den Musikmarkt im Internet auf. Wer tape.tv noch nicht kennt: Hierbei handelt es sich im Prinzip um eine Online-Musikfernsehsender, bei dem jeder selbst entscheiden kann, was er sieht!

Der Name ist auf jeden Fall schon sehr cool, doch auch das Design der Webseite (und vor allem das Logo des Blogs) spricht mich an, ich habe ja nicht umsonst auch schon lange mein aktuelles Design…

Hier eine kleine Zusammenstellung von Rap auf tape.tv:

Insgesamt ist dort mehr deutscher als internationaler Rap zu finden, doch das ist sicher auch nicht der Ansatz von tape.tv. Viel eher setzt man auf ein personalisiertes Web-TV, bei dem Nutzer zu ihrem eigenen Sendechef werden. Am einfachsten ist es, wenn man erst mal sein Lieblings-Genre auswählt (Rap natürlich, auch wenn es hier fälschlicherweise als „HipHop“ bezeichnet wird, hier der Unterschied zwischen den Begriffen „Rap“ und „HipHop“) und sich dann überraschen lässt, was einem angeboten wird.

Wer gerne mal wieder ein bisschen Musik-Fernsehen schauen will, der ist hier auf jeden Fall genau richtig.

Gebloggt von jaymgee 25. Oktober 2011 Link-Tipp Beitrag kommentieren

Fetter Sound auf die Ohren: Beats by Dr. Dre

Wer öfters mal mit dem Zug, der S-Bahn oder Straßenbahn fährt und auf seine Lieblingsmusik oder seine eigenen fetten Beatz nicht verzichten will, der braucht ordentliche Kopfhörer. Und die gibt es vom Meister der Beatz persönlich, nämlich von Dr. Dre! Der gründete 2006 zusammen mit dem Chef von Interscope Records, Jimmy Iovine, die Firma Beats Electronics mit dem Ziel, hochqualitative Kopfhörer zu entwickeln, die das gesamte Audiospektrum wiedergeben, das ein Musik-Produzent seinen Hörern zu bieten hat.

Dr. Dre macht alles richtig
Und wie so oft im Leben des Dr. Dre läuft die Sache verdammt gut. Schon nach fünf Jahren wird das Unternehmen an den populären Hersteller von Tablet-PCs und Smartphones HTC verkauft. HTC ist aber nicht das erste Unternehmen, das sich als PC-Hersteller an Beats by Dr. Der wendet. Auch HP beispielsweise hat das Potential des Oldschool-Rappers und Produzenten erkannt und dessen Technologie in seine Netbooks integriert. Und das zu Recht: Die klare Soundqualität bei sämtlichen Modellen Dr. Dres ist wirklich erstaunlich. Allerdings darf man dafür auch einiges über den Ladentisch wandern lassen – bis zu 600 US-Dollar werden gut und gerne für den Hörspaß verlangt.

Neuer Trend: rot-schwarze Kopfhörer
Als ich in NYC war (vor allem beim Shoppen in Soho) habe ich sehr viele jungen Menschen gesehen, die ihre rot-schwarzen Beatz by Dr. Dre stolz getragen haben. Diese sind fast schon zu einem solchen Markenzeichen geworden wie es einst die weißen Kopfhörer von Apple waren. Nur, dass mittlerweile jeder weiße Kopfhörer hat und man damit nicht mehr aus der Masse heraussticht. Ich wollte mir dort welche kaufen (natürlich wegen den guten Sounds), da der Euro zu dem Zeitpunkt sehr günstig zum Dollar stand und ich dachte, dass sie dort sowieso ein wenig günstiger sind. Doch damit weit gefehlt: Sie waren teurer und dazu fehlte mir das nötige Kleingeld…

Übrigens: Beim 3Gstore gibt es die In-Ear-Kopfhörer von Beats by Dr. Dre für knapp 90 Euro.

Gebloggt von jaymgee 25. August 2011 Link-Tipp Beitrag kommentieren

Nachbericht (#1): Shirts und Schuhe aus New York (NYC)So, nun bin ich also zurück aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Für alle, die auch eine Reise nach New York in nächster Zeit planen oder schon gebucht haben, gebe ich deshalb jetzt noch ein paar Shopping-Tipps.

1. Tipp: Kreditkarte
Also ohne eine Kreditkarte im Amerika einzukaufen ist wie Autofahren mit verbundenen Augen: Es geht zwar irgendwie aber nicht wirklich schnell und einfach. Das coole ist, dass man so gut wie kein Bargeld benötigt (höchstens für das extrem wichtige Trinkgeld in Höhe von 20 Prozent), selbst im Taxi oder Supermarkt kann man seine Kreditkarte nutzen. Aber da sollte man immer vorsichtig sein und wissen, wie weit man gehen kann. Das ist ja auch ein Grund, warum die Amerikaner so verschuldet sind…

2. Tipp: Soho
Ich war ja schon einmal dort, aber ich hatte es nicht so in Erinnerung: SoHo ist bestückt mit extrem vielen Klamotten- und Schuhgeschäften aber auch Souvenir-, Marken- und anderen Geschäften. Jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, hat dort einen eigenen Store eröffnet.

Meine Einkäufe in New York
Ich habe natürlich auch das eine oder andere in NYC eingekauft, aber ich habe mein Kreditlimit nicht ausgeschöpft. 😉 So habe ich lediglich ein paar Schuhe, eine lange Hose, eine kurze Hose, zwei T-Shirts und ein paar Geschenke eingekauft. Und wer nicht gerade über einen großen Koffer verfügt, der sollte sich eh zurückhalten.

Meinen neuen Roca Wear Schuhe aus NYCShirt von Yellow Rat BastardDas Shirt aus der Serie "How to make it in America"

Die Roca Wear Schuhe (R+) sehen auf dem Bild ein wenig anders als in der Realität aus. Jedenfalls sind es gefühlt meine ersten hohen Schuhe seit 20 Jahren, da ich solche eigentlich nicht trage. Aber diese haben mir so gut gefallen, dass ich sie sofort gekauft habe! Leider weiß ich nicht mehr genau, in welchem Laden ich diese gekauft habe…

Das erste coole Shirt habe ich bei Yellow Rat Bastard gekauft, ebenfalls ein Shop in Soho (Adresse: 483 Broadway). So finde ich den Weg auf jeden Fall wieder dorthin, wenn ich das nächste mal in NYC bin. 😉

Dann habe ich mir noch das legendäre T-Shirt aus der HBO-Serie „How to make it in America“ gekauft. Schade nur, dass ich es nicht geschafft habe, einen Drehort der Serie zu Gesicht zu bekommen. Naja, immerhin habe ich zwei dieser „Rasta Monsta“-Geländewagen gesehen:

"Rasta Monsta" Energy Drink von How to make it in America

3. Tipp: Geschenke
In Sachen Geschenke kann man neben den klassischen (Freiheitsstatue-Figur, NYC-Shirt, etc.) auch hier ein paar schöne Sachen kaufen: Sabon. Dort gibt es sehr coole Seifen und Cremes für Frauen, Rasierschaum und andere Sachen für Männer. Kommt man zum ersten Mal in den Laden, muss man sich erstmal einer längeren Begrüßungsprozedur unterziehen: Hände waschen und verschieden Seifen und Cremes ausprobieren. Also, wer während seines Einkaufs dreckige Hände bekommt, einfach am Ende der Tour bei Sabon vorbeischauen!

Ich hoffe, meine Tipps waren oder werden euch nützlich sein!

ps.: In den nächsten Tagen werde ich noch mindestens einen weiteren Bericht zu meiner NYC-Reise schreiben, in dem ich von der HipHop-Tour berichten und ein paar Worte über die Clubs und Bars in Manhattan verlieren werde…

Gebloggt von jaymgee 1. Juni 2011 Link-Tipp 2 Kommentare

 

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